erstellt mit: https://playground.com/create

Künstliche Intelligenz entwickelt sich in vielerlei Richtungen und die Anwendungen in Wissenschaft, Wirtschaft oder für den Alltag sprießen wie Frühlingsblumen aus dem Boden.

Doch analog zu einer Hobby-Gärtnerin brauche ich nicht unbedingt zu wissen, wie der Bauplan von jeder Pflanze bzw. von einzelnen KI-Werkzeugen oder diesem Roboterhund gestaltet ist.

Vielmehr reicht es für unsere Zwecke aus zu wissen, wie man die einzelnen Methoden clever bei Bedarf in Training und Coaching einsetzt.

Probieren Sie die folgenden vier KI-Tools aus – ich freue mich über Ihre Rückmeldung.

1. Mittels KI-generierte Bilder die Gestaltung Ihrer Seminare und Präsentationen bereichern.

Was in den Medien oftmals als schwer zu unterscheidender „Fake“ diskutiert wird, dient hier zur Förderung von Interaktion und Reflexion bei den teilnehmenden Personen. So laden wir Teilnehmer/innen einer Lern-Veranstaltung ein, zu einem bestimmtes Motto oder Thema ein provokantes Bild zu erzeugen. Dies erfordert eine präzise Beschreibung dessen, was man im Bild sehen möchte.

Natürlich bedarf es mehrerer Versuche, bis die KI ein Bild produziert, mit dem man zufrieden ist.Daraus entstehen spannende Diskussionen – sowohl über die Ergebnisse als auch die Erfahrungen mit diesen KI-Werkzeugen.

Selbstredend ist stets zu kennzeichnen sein, dass solche Bilder in Co-Autorenschaft entstanden sind. Hier mit der kostenfreien Version von playgroundai. https://playground.com/create
2. Chat GPT von Copilot, Gemini, Open AI oder Perplexity AI  vielfältig einsetzen.

All diese  Formen der generativen KI eignen sich hervorragend,  Texte jeglicher Art zu produzieren, diese sprachlich zu optimieren, zu kürzen oder kritisch zu hinterfragen.

Mittels dieser Chat GPT Varianten können wir uns fiktive Texte schreiben lassen für jedwede Bewerbung oder Dankesrede. Das Tolle daran: Die Ausarbeitung wird leichter und man fühlt sich (künstlich) geehrt.

So wie in diesem Beispiel, in dem i Copilot die Beurteilung eines Seminars durch eine fiktive Teilnehmerin erstellt, das in diees ser Form nicht stattgefunden hat. So etwas auf der eigenen Webseite als Empfehlung zu posten, ist zwar nicht korrekt, doch inzwischen weit verbreitet.

Natürlich können wir auf diesem Weg auch gewünschte Zielzustände formulieren lassen, etwa wenn eine ratsuchende Person im Coaching nicht mehr weiß, in welche Richtung er/siw sich wenden soll.

3. Mindmaps entstehen via Chat GPT.

Neuerdings können wir uns als Referent/innen zur Vorbereitung oder im Verlauf eines Seminars mit der Gruppe  auch Mindmaps mit KI anfertigen lassen. Dies funktioniert in unserem Beispiel bei Copilot durch die Eingabe:

„Erstelle mir ein Mindmap zur Entwicklung der Forschung der Künstlichen Intelligenz in Deutschland.Erstelle deine Antwort im Markdown Format.“ 

Das Ergebnis kann man herunterladen und in den meisten Mind Map Programmen darstellen . https://www.ki-im-alltag.de/

4. Wir helfen, ein neuronales Netz zu trainieren.

Laden Sie Ihre Teilnehmer/innen ein, online zu zeichnen und so die KI der Bilderkennung dank neuronaler Netze zu trainieren. Nicht immer hat man in 19 Sekunden sogleich Erfolg und die KI erkennt Ihre Zeichnung.

Nach 6 solcher Übungen sehen Sie Ihr Ergebnis. In der Bibliothek können Sie sehen, wie andere diesen Gegenstand gezeichnet haben und welcher davon für die KI leichter zu erkennen war.

Dies als kleine gemeinsame Konzentrationsübung für zwischendurch und als  Aufgalopp für ein spannendes Thema, das Sie vermitteln wollen. Hier der Link: https://quickdraw.withgoogle.com/