Erfolgreich mit KI

Erfolgreich mit Künstlicher Intelligenz arbeiten

Die Zahlreichen – ein innovatives Format bei kontroversen Themen – hier zur Künstlichen Intelligenz

Wie viel Freiraum und wie viel Regulierung erscheint uns als Gesellschaft nötig im Hinblick auf die vielfältigen Auswirkungen der künstlichen Intelligenz?

Am 26.11.2025 war das Setting bei „KI & WIR” in der Westspitze in Tübingen ungewöhnlich: Die Stühle standen an beiden Seiten, in der Mitte gab es eine freie Spielfläche. Diese Anordnung wurde durch die NDR-Sendung „DIE 100“ mit Ingo Zamperoni inspiriert, die alle paar Wochen in der ARD ausgestrahlt wird.

Nach der Einführung stellten sich ca. 80 Personen zwischen 18 und 80 Jahren auf die Fläche – zwischen die beiden Podeste an den Stirnseiten. Die Start-Aufstellung ergab das erste Meinungsbild der mitspielenden Personen zum Verhältnis von Regulierung und Freiraum in Bezug auf KI.

Es folgte ein Rededuell auf unterhaltsamer wie anregender Ebene: Frau Prof. Jessica Heesen vom Internationalen Zentrum für Ethik in den Wissenschaften (IZEZ) vertrat in ihren Statements die Position, dass mehr Regulierung nötig sei, um dem Wildwuchs Einhalt zu gebieten, der unsere Gesellschaft insbesondere aus Amerika bedroht.

Ihre These: „Die Freiheit der Wölfe schädigt unsere Gesellschaft und macht uns zu Lämmern.“

Prof. Jessica Heesen: PRO Regulierung von KI
Dr. Bernd Villhauer: Pro Freiraum für KI
Nico Erhardt : Co-Moderator

Dr. Bernd Villhauser vom Weltethos-Institut vertrat hingegen die Sichtweise, dass wir nicht alles sofort regulieren sollten, bevor wir die Möglichkeiten und etwaigen Gefahren von KI kennengelernt und verstanden haben. Denn dies beraubt uns unserer Freiheit und Selbstverantwortung. Die Lämmer können sich wehren – so seine Argumentation.

Zwischen diesen jeweils zwei Statements konnten sich die Mitspieler:innen auf der Fläche zwischen beiden Polen bewegen.

Im Wechsel mit Nico Erhardt haben wir jeweils einige Personen nach ihrer Haltung befragt. So entstand ein vielschichtiges Panorama von Meinungen, Hoffnungen und Ängsten, die allesamt berechtigt sind. In der Schlussaufstellung zeigte sich, dass die Mehrheit für mehr Regulierung eintritt.

Bernd Villhauer sagte am Ende bei der Auswertung: „Ich vertrete natürlich eine ähnliche Perspektive wie meine Kontrahentin, der ich herzlich gratuliere. Ich fand es interessant, die Rolle als Advocatus Diaboli einzunehmen und freue mich, dass ich einige Menschen für diese Perspektive gewinnen konnte.

Die unterschiedlichen Raumaufstellungen wurde mit Video und Foto aufgezeichnet. Studierende des Ethik-Seminars von Frau Prof. Heesen haben den Ebend exzellent evaluiert und nachbereitet.

Fazit: Dieses Format eignet sich hervorragend für eine zivilisierte Form der Auseinandersetzung bei kontroversen Themen. Alle mitspielenden Personen waren jederzeit wach – in Wissen, dass sie zu ihrer eingenommen Position befragt werden und diese begründen müssen. Das ist allen sehr gelungen! 

Das Drehbuch lässt sich auf viele  Themen sowohl in der Öffentlichkeit als auch in einer Organisation anpassen.  Gerne liefere ich hierzu Vorschlage.

Und kommen Sie vorbei, wenn es wieder heißt: „Die Zahlreichen“

KI bewegt uns alle! Ein Abend zur Bildung der Zukunft

Am 12. November 2025 diskutierten wir im Rahmen unserer Veranstaltungsreihe „KI & WIR“ in Tübingen mit etwa 100 Menschen aus der Bevölkerung zur Frage: „Wie verändert sich die (schulische) Bildung mit und durch KI?”

In Kooperation mit dem Cyber Valley stellten Schüler*innen und Lehrkräfte des Carlo-Schmid-Gymnasiums vor, wie sie kritisch, konstruktiv und kreativ mit Werkzeugen der generativen KI im Unterricht arbeiten. Schwierige Texte übersetzen oder vereinfachen, vielfältige Fragen und Hypothesen erstellen, die zum kreativen Mit- und Weiterdenken inspirieren und Vielfalt im Unterricht zulassen. Dadurch werden die Lehrkräfte zu Mitlernern und Partnern in dieser „schönen neuen Welt der KI”.

von links: Janis Fischer (Cyber Valley), Prof. Ulrich Hemel, Lehrkräfte und Schüler/innen des Carlo-Schmid-Gymnasium

In seiner Keynote spannte Prof. Ulrich Hemel einen weiten Bogen zu den Veränderungen in der Bildung im 21. Jahrhundert durch digitale Medien. Zudem stellte er spannende ethische Fragen zum Verhältnis von Identität und Menschsein im Umgang mit maschinell-statistischer Intelligenz.

Klar ist, dass KI eben kein neutrales Werkzeug ist (wie etwa ein Hammer). Wir sollten uns vielmehr der inhärenten Werte oder Vorurteile dieser revolutionären Technologie bewusst sein. Genauso gilt es im Blick zu haben, dass sich unser Denken und Handeln durch die intensive Nutzung von KI-Tools (ver-)formt.

Im anschließenden World-Café und der abschließenden Frage- und Antwortrunde im Plenum wurde deutlich: Die Schülerinnen und Schülern sind sich der Gefahren von KI bewusst und sie wollen nicht auf eigenes Denken und das Erarbeiten von Inhalten verzichten.

Gleichzeitig lieben LehrerInnen und SchülerInnen den Komfort der schnellen Info- und Ideengenerierung – so wie sich vermutlich jede/r von uns über eine Waschmaschine freut, um Zeit für andere interessante Tätigkeiten zu haben.

Die Kooperation unter allen Beteiligten für diesen Event war einzigartig und die Moderation mit Janis Fischer vom Cyber Valley ein Genuss. Absolut empfehlens- und wiederholenswert!

„Ausbildung meets KI: Wie Merck die digitale Kompetenz stärkt“

Am 25. und 26. August 2025 trafen sich die Ausbilder:innen von Merck KGaA in Darmstadt zu den jährlichen Bildungstagen – diesmal mit Fokus auf Künstliche Intelligenz. Frank Müller war als Trainer und Keynote-Speaker von Beginn an dabei.

Ziel: KI-Werkzeuge praxisnah in Lernprozesse und Arbeitsabläufe integrieren. Denn KI ist längst Alltag – bei Azubis, Kolleg:innen und im Konzern.

Neue Location, neues Konzept:

Erstmals fand die Veranstaltung im Learning Center statt, einem modernen Kubus, der alle Fachrichtungen vereint. Thomas Koppe (Ausbildungsleiter), Holger Hiltmann (kfm. Ausbildungsleiter) und Frank Müller (externer Trainer) setzten auf hausinterne Kompetenz, also Jugendbeteiligung: Ausbilder:innen und Dual-Studierende aus dem IT-Fachbereich gestalteten das Programm aktiv mit.

KI im Workshop-Test: Wie einfach lassen sich Chatbots für administrative Aufgaben erstellen? Wie schnell generiert KI ein Unterrichtskonzept für ein Fachthema, fasst Texte zusammen oder übersetzt sie? Tools wie Perplexity AI oder Gamma AI zeigten, wie KI den Arbeitsalltag erleichtert. Das war beeindruckend.

Zugleich wurde diskutiert: Was lernen Azubis noch, wenn alles per Knopfdruck geht? Und wie verändert sich die Rolle von uns Ausbilder:innen? Der allgemeine Tenor: KI kann unterstützen, doch Fachkompetenz und pädagogische Befähigung sind nach wie vor entscheidend für den Lernerfolg.

Weitere Highlights:

  • Frank Müller referierte zu KI-Chancen in Alltag, Wissenschaft und Wirtschaft – und thematisierte am zweiten Tag Gefahren, Fakes und Prüfmethoden für KI-generierte Inhalte.

  • Walid Mehanna, Chief Data & AI Officer bei Merck, skizzierte in seiner Keynote den unternehmensweiten KI-Einsatz und die geltenden Leitplanken. Klar wurde, dass Merck differenziert entscheidet, wofür KI genutzt werden kann und dass jede Person verantwortlich dafür ist, was sie an künstlichen Inhalten per Mail und in Präsentationen erstellt.

Fazit: KI spart Zeit – und schafft Raum für individuelle Förderung. Das Feedback fiel positiv aus: „Sehr gut“ lautete das Urteil der meisten Teilnehmer:innen, die davon überzeugt wurden, dass KI ihre Tätigkeit bereichert.

Thomas Koppe resümierte: „Unsere Leute haben mitgezogen. Das Learning Center und das Konzept dieser Bildungstage haben sich bewährt.“

 

Chat GPT & Co clever nutzen

so lautet einer der Workshops, die ich Inhouse oder öffentlich für unterschiedliche Gruppen gebe. Hier erfahren die Teilnehmer/innen, wie sie auf dem Smartphone oder Notebook schnell recherchieren, Texte aller Art und dazu passende Bilder erstellen können. Die Qualität ist oft erstaunlich.

Dies für den privaten genauso wie für den beruflichen Bereich. Sei es um ein Dokument verständlicher zu formulieren, eine Sammlung von Ideen für eine Veranstaltung zu bekommen oder um ein fiktives Interview mit einer prominenten Person anzufertigen.

Wenn gewünscht, liefere ich vor- oder nach dem Ausprobieren eine die verständliche Erklärung, wie bzw. warum die sekundenschnelle Entschlüsselung der Sprache funktioniert und was bei der Nutzung zu beachten ist. 

Am Ende eines solchen Workshops haben alle eine breite Palette an Anwendungen kennengelernt. „Wollen Sie nun mit der Plexerei lieber aufhören oder weitermachen..?!“ 

Die Bedenken gegenüber dem möglichen Datenmissbrauch und Verlust der eigenen Denkfähigkeit sind natürlich vorhanden und können durch Tipps ausgeräumt werden. Denn die Lust am weiteren Ausprobieren überwiegt!

Wie „fit“ fühlen Sie sich bereits im Umgang mit diesen neuen „KI-Tools?“ 

Nutzen Sie manches davon schon regelmäßig?
Möchten Sie mehr Sicherheit und Orientierung bekommen?
Dann schreiben Sie mir eine Mail: info@frankmueller.ai
Möchten Sie reinhören? https://shorturl.at/DYWK6

Möchten Sie wissen, wie Sie einen Podcast in Sekundenschnelle mit KI erstellen, den Sie für einen konkreten Zweck nutzen können?

Hier ein Beispiel mit „Fobizz“ einer Plattform, die speziell für die methodische Schulung von Lehrkräften zu KI entwickelt wurde.

Diese ist geeignet für alle Schulformen und enthält eine breite Palette an Methoden.

Sie möchten einen Lückentext oder eine FAQ-Liste bzw. ein Wiki zu einem Fachgebiet erstellen? Sie wollen ein Kahoot oder Wörterrätsel für Ihren Unterricht haben, natürlich ohne großen Aufwand? Dann sind Sie hier richtig!

Das Großartige daran: Hier kooperieren viele Menschen in Schule und anderen Einrichtungen der Bildung, ohne einander zu kennen, indem sie Vorlagen für Arbeitsblätter, Beispiele oder KI-Assistenten einfügen. Letztere können Sie jederzeit aufrufen und mit ihnen in einen kreativen Dialog treten.

Noch besser: Sie können sich eigene KI-Assistenten erstellen, die Sie mit gewünschten Eigenschaften und Kompetenzen charakterisieren. Etwa um im Austausch mit einer erfahrenen Person ein Konzept für eine Veranstaltung zu entwickeln oder um ein schwieriges Gespräch durchzuspielen.

Probieren Sie aus, was dort alles geht! Der erste Monat ist kostenfrei. Danach können Sie eine Einzel- oder Schullizenz erwerben.

 

KI als Assistent in vielen Lebenslagen

Wäre es nicht klasse, wenn wir in dieser komplexen und zunehmend digitalen Welt einen persönlichen Ratgeber hätten, der

  • uns bei der Büroarbeit unterstützt und mehrere Arbeitsschritte auf einmal erledigt?

  • stets schnelle Orientierung ermöglicht oder Tipps für nahezu jedes Problem liefert?

Ja. das alles gibt es bereits – dutzendfach, mehr oder minder ausgereift, teilweise kostenlos. Sowohl um komplexe Arbeitsprozesse automatisiert laufen zu lassen als auch um sich für Gespräche aller Art Ideen zu holen und diese zu simulieren.

Chat GPT, perplexity ai und andere „conversational AI -Tools“ ermöglichen, eigene Charakter zu entwerfen, die einen „coachen“.

Hier ist einer meiner Favoriten, den ich zur Vorbereitung mancher Konfliktgespräche als Sparringspartner zu Rate ziehe: https://shorturl.at/riqst

Diese können gute Fragen stellen und profunde Ratschläge geben, sofern der Horizont, aus dem sie ihre Daten beziehen, entsprechend definiert wurde.Doch inwieweit möchten wir ihnen folgen, uns gar abhängig machen?

Es bedarf also nach wie vor „echter“ Personen oder Scouts, denen man vertrauen kann und die uns beim Auswählen gemäß dem jeweiligen Zweck helfen.

Mit einem intelligenten Einsatz von Künstlicher Intelligenz in nahezu allen Lebensfeldern können wir die Effizienz und Nachhaltigkeit vieler Prozesse deutlich steigern.
In der Medizin ist dies unstrittig, etwa bei der Diagnose und Behandlung, bald gibt es Roboter in der Pflege oder im normalen Haushalt.
Auch in der Verwaltung wird KI gebraucht. Oder wie sollte man zig-tausend Einsprüche gegen eine Maßnahme oder Anträge für eine Förderung prüfen, wenn die Mitarbeiterzahl kleiner wird?
Gleichzeitig steigt die Angst vor Überwachung und dem Verlust von Automomie. Wer trifft Entscheidungen und übernimmt Verantwortung? Wem glauben wir noch, wenn KI-Fakes Überhand nehmen? Und was, wenn KI von Mächtigen gegen die Menschlichkeit eingesetzt wird?
Als Gesellschaft sollten wir die Chancen und Gefahren offen diskutieren, um entsprechende Regelungen zu treffen, wie es der AI-ACT der Europäischen Union vorsieht.
Auf jeden Fall brauchen wir mehr KI-Kompetenz und Bildung in diesem neuen Feld. Dies gilt für alle Altersgruppen und insbesondere für Ausbilder/innen und Lehrkräfte.
Denn zunehmend tritt die sogenannte „Generation A(I)“ in unsere Berufswelt ein, die nicht mehr auf die Vorteile der Künstlichen Intelligenz verzichten möchte.
Uns als Gesellschaft auf den bewussten Umgang mit Werkzeugen und Formen der KI vorzubereiten, ist mir ein wichtiges Anliegen.

Ich biete Ihnen Unterstützung in folgenden Feldern:

KI als Werkzeug

  • beim Lehren und Lernen in der Aus- und Weiterbildung
  • für Führungskräfte und Teams für das tägliche Management, Ideen findung und Problemlösung
  • für die Vor- und Nachbereitung von Konfliktgesprächen und sozialen Situationen
  • für die Optimierung von Arbeitsprozessen und Entwicklung von neuen Dienstleistungen.

KI in der Aus- und Weiterbildung

Es geht bereits viel mehr als man glaubt – auch unter Einhaltung der Regeln für den Datenschutz. Die kreative Vermittlung von Tools der generativen KI ist mein Steckenpferd. Und zwar für Lehrende aller Ausbildungsgänge – online und in Präsenz

Weitergehende Möglichkeiten, bei denen ich Sie beraten kann, finden Sie nachfolgend. Es ist beeindruckend, was in manchen Unternehmen hierzu schon eingesetzt wird und was auch von öffentlicher Hand alles unterstützt und erforscht wird.

https://www.imove-germany.de/de/imove-veranstaltungen/KI-in-der-beruflichen-Aus-und-Weiterbildung-2024.htm

1. Personalisierte Lernwege:

KI kann genutzt werden, um maßgeschneiderte Lernprogramme zu erstellen, die auf den individuellen Bedürfnissen und dem Lernfortschritt jedes Mitarbeiters basieren. Durch das Sammeln und Analysieren von Lerndaten kann KI dabei helfen, Inhalte und Aufgaben anzupassen, sodass Teilnehmer in ihrem eigenen Tempo und nach ihrem eigenen Lernstil geschult werden.

2. Chatbots und virtuelle Assistenten:

KI-gestützte Chatbots werden während der Trainingsprogramme eingesetzt, um häufige Fragen zu beantworten und Teilnehmer in Echtzeit zu unterstützen. Diese digitalen Assistenten sind rund um die Uhr verfügbar und helfen bei der Vermittlung von Inhalten oder der Lösung technischer Probleme.

3. Automatisierte Auswertung und Feedback:

In Trainingsprogrammen, bei denen Prüfungen oder Tests stattfinden, kann KI die Bewertung und Analyse der Ergebnisse automatisieren. Dadurch erhalten Teilnehmer sofortiges Feedback, während Train The Company wertvolle Einblicke in die Leistung der Lernenden erhält. Dies könnte auch helfen, Schwächen frühzeitig zu erkennen und gezielte Maßnahmen zu ergreifen.

4. Simulationen und immersive Trainingsumgebungen:

Mit Hilfe von KI kann Train The Company immersive Lernumgebungen schaffen, wie z.B. simulierte Gesprächssituationen oder Konfliktszenarien. Diese können den Lernenden helfen, praxisnahe Fähigkeiten zu üben und zu verbessern, indem KI als virtuelle Gesprächspartner oder Simulationstools eingesetzt wird.

5. Datenanalyse und Vorhersagemodelle:

KI kann große Mengen von Daten über Mitarbeiter und ihre Lernprozesse analysieren. Diese Daten können genutzt werden, um Vorhersagemodelle zu entwickeln, die aufzeigen, welche Teilnehmer zusätzliche Unterstützung benötigen oder welche Trainingsmethoden besonders effektiv sind. Frank Müller kann dadurch fundierte Entscheidungen über die Gestaltung zukünftiger Programme treffen.

6. KI-gestützte Inhalte und Schulungsmaterialien:

Trainingsinhalte können durch natürliche Sprachverarbeitung und maschinelles Lernen verbessert werden. KI kann Texte analysieren und die wichtigsten Themen hervorheben oder automatisch Lernmaterialien zusammenfassen. So kann Train The Company effizient hochwertige Inhalte bereitstellen.
Durch den Einsatz dieser Technologien steigert Frank Müller sowohl die Qualität der Schulungen als auch die Zufriedenheit und den Erfolg der Teilnehmer signifikant.

Chatpgt & Co clever nutzen

so lautet einer der Workshops, die ich Inhouse oder öffentlich für unterschiedliche Gruppen gebe. Hier erfahren die Teilnehmer/innen, wie sie auf dem Smartphone oder Notebook schnell recherchieren, Texte aller Art und dazu passende Bilder erstellen können.

Dies sowohl für den privaten und beruflichen Bereich. Sei es um ein Dokument verständlicher zu formulieren, eine Sammlung von Ideen für eine Veranstaltung zu bekommen oder um ein fiktives Interview mit einer prominenten Person anzufertigen.

Wenn gewünscht, liefere ich dazu die Erklärung, wie die sekundenschnelle Entschlüsselung der Sprache funktioniert und was bei der Nutzung zu beachten ist. 

Am Ende eines solchen Workshops haben alle eine breite Palette an Anwendungen kennengelernt. „Wollen Sie nun lieber damit aufhören zu plexen oder …?!“ 

Die Bedenken gegenüber dem möglichen Datenmissbrauch und Verlust der eigenen Denkfähigkeit sind da. Doch die Lust am weiter Ausprobieren überwiegt.

Wie ist es bei Ihnen? Dann schreiben Sie mir eine Mail: info@frankmueller.ai